End of semester

Freitag, 25.11.2011

Ihr Lieben,

nun ist also tatsächlich mein Semester hier an der Sunshine Coast zuende. Kaum vorstellbar wie schnell die Zeit vergangen ist. Bin ich nicht erst gestern angekommen und habe mein Zimmer hektisch nach möglicherweise giftigen Spinnen abgesucht? 

Die Prüfungsphase hier ist übrigens auch eine Geschichte für sich. Eigentlich hatte ich die Australier ja für ihre unkomplizierte unbürokratische Art gelobt, nun ja das war vor der examination period. Hier mal ein paar facts wie das hier so abläuft:

1. Hier an der USC schreibt man in der Sporthalle mit ungefähr 4-5 anderen Kursen zusammen. Die Klausuren dauern exakt 2 Stunden. Man darf absolut nichts mit in die Sporthalle mit reinnehmen, außer seine student ID-card, Stifte und sich selbst.
Getränke sind erlaubt, aber es muss eine durchsichtige Flasche sein und es darf nur Wasser drin sein. Was zu essen darf man nicht mit reinnehmen und das ist definitiv eine Qual für jemanden, der normalerweise vor jeder Klausur die Bäckerei leer räumt.
Alles was man in seinen Hosentaschen hat, muss man auf den Boden unter den Tisch legen. Vor der Halle ist ein kleines Zelt aufgebaut, vor dem uniformierte Security stehen, dort gibt man seine Tasche ab.

2. Sobald man die Halle betritt, ist Reden strengstens verboten. Bei Fragen meldet man sich und einer der Supervisor kommt schnellstmöglich zu dir. Das gilt auch für die gesamte Prüfungszeit. Solltest du früher fertig sein, darfst du auch NICHT einfach aufstehen, abgeben und gehen. Es ist nicht erlaubt, ohne die Erlaubnis eines Supervisors aufzustehen, also: brav melden und warten bis jemand zu dir kommt.
Auch seinen Platz darf man sich nicht frei aussuchen, sondern man zieht vorher eine Nummer und sucht dann den entsprechenden Platz.

3. Es gibt hier eine sogenannte perusal time, die in der Regel 10 Minuten dauert. In dieser Zeit darf man noch nicht mit der eigentlichen Klausur beginnen, sondern man darf nur nachdenken und sich Notizen machen. Die Regeln für die perusal time schwanken allerdings auch von Kurs zu Kurs. Meine Klausuren bestanden alle aus einer Kombi aus multiple choice und offenen Fragen. bei den MC-Fragen ist aber glückerweiche immer nur eine Antwortmöglichkeit richtig. Für die Bekanntgabe der Ergebnisse gibt es hier ein festes Datum.

Was kann ich nun zum Abschluss über die Uni hier sagen?
Insgesamt bin ich dann doch ganz froh, in Deutschland zu studieren, da die Assignments einfach mit erheblich mehr Zeit und Stress verbunden sind, als Referate und Co.
Allerdings finde ich es prinzipiell gut, dass deine Noten hier nicht nur von einer Klausur am Ende abhängen. Auch die Vorlesungen und Seminare sind wesentlich lockerer gestaltet, die Atmosphäre ist einfach entspannter, man macht Witze und spricht sich mit den Vornamen an (und ich finde definitiv nicht, dass der Respekt dadurch verloren geht).
Jedes System hat also seine pros und contras und insgesamt war es einfach eine wirklich tolle und interessante Erfahrung, ein komplett anderes System kennen zu lernen.

Mittlerweile bin ich aus dem Wohnheim ausgezogen und wohne bei einem Freund ein paar Straßen weiter. Leider hatte ich bis zum Schluss kein Internet mehr, jaaa das Wohnheim ist eben auch eine Geschichte für sich. Morgen abend geht dann mein Flug nach Sydney. In den letzten Tagen herrschte schon leichte Aufbruchstimmung unter uns Studis. Wir haben versucht, die letzten Tage so gut wie möglich zu nutzen, aber es gab auch schon die ersten Abschiede und die ersten Tränen.
Am Montag haben wir die Nacht am Strand verbracht, ein letztes BBQ gehabt und den Sonnenaufgang angeschaut. Leider war der Sonnenaufgang nicht ganz so eindrucksvoll wie auf Fraser Island, da es ziemlich bewölkt war. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall trotzdem und nachdem wir unsere letzten Bratwürste gefrühstückt hatten, haben wir uns gegen 5 Uhr morgens auf den Weg in unser Bett gemacht. Hier ein paar von den Bildern:

 

Was habe ich sonst im Laufe der Woche gemacht? Ich war in Coolum, einem weiteren Ort an der Sunshine Coast, ich war in einer Karaoke Bar und auf diversen Abschlussfeiern, habe mich von "unseren" Stränden in Mooloolaba und Alexandra Headland verabschiedet und habe ein Surfbrett als Regenschirm benutzt.
Die Temperaturen sind übrigens in den letzten Wochen deutlich gestiegen und selbst nachts ist es kaum kälter als 20 Grad. Ab morgen muss ich mich dann alllerdings auf die "kälteren" südaustralischen Temperaturen einstellen. Übrigens ist im Laufe der Monate nicht nur mein Koffer schwerer geworden, auch ich selbst werde mit 4 Kilo mehr auf der Waage nach Hause kommen ;-)
Ich denke und hoffe, dass ich trotz der vielen kommenden Eindrücke die Zeit für den einen oder anderen Blogeintrag finden werde. In den nächsten 3 Wochen lohnt es sich also nochmal reinzuschauen.
Lächelnd

The truth about Study Week

Samstag, 12.11.2011

Ihr Lieben,

pünktlich zur study week ist das Wetter wieder wunderschön sommerlich geworden und obwohl nächste Woche die ersten Klausuren anstehen, hat es uns in den letzten Tagen mehrmals an den Strand verschlagen.
Da wir die Strände in unserer Umgebung nun mittlerweile in und auswendig kennen, wollten wir noch einmal was neues sehen und haben beschlossen, den Strand in Brisbane genauer unter die Lupe zu nehmen. Allerdings sollte unser Besuch mal wieder anders verlaufen, als wir uns das vorgestellt haben. Brisbane hat zwar mitten in der City den künstlich angelegten Strand Southbank Beach, allerdings wollten wir den "richtigen" Strand sehen.
Also haben wir vorher nach Stränden in Brisbane gegoogelt und sind dabei auf den Sandgate Beach gestoßen. Die Bilder sahen auch recht vielversprechend aus und schon war es beschlossene Sache, da fahren wir hin...
Gesagt getan...erstmal in Brisbane angekommen, mussten wir noch eine weitere halbe Stunde mit dem Zug fahren, nachdem uns eine mürrische Dame in der tourist information den Weg erklärt hat. Am entsprechenden Bahnhof haben wir dann nochmal am Schalter nach dem genauen Weg zum Strand gefragt und da wurden wir dann das erste Mal schief angeschaut: "Sandgate Beach, seid ihr sicher, dass ihr da hin wollt? Ist halt eigentlich kein richtiger Strand und es ist ziemlich dreckig..."
Naja nun hatten wir ja schon die ganze Fahrt auf uns genommen, also kam Umkehren wohl nicht mehr in Frage. Nachdem uns der Schaltermensch noch grinsend viel Spaß gewünscht hat gings also weiter und bald wussten wir, was er meinte. Ein richtiger Strand war das definitiv nicht und unsere Handtücher wollten wir da mit Sicherheit auch nicht ausbreiten. Auch das Wasser sah nicht besonders einladend aus. Kommentar von den anderen: Oh mein Gott, ich glaube ich bin in Wilhelmshaven. Naja so haben wir leider die bittere Wahrheit über Australien erfahren: nicht überall gibt es tiefblaues Wasser und weiße Sandstrände Zwinkernd

Dafür gabs in der Nähe einen wunderschönen See, wo man den Schildkröten beim Sonnen zugeschauen konnte:

In den nächsten Tagen sind wir also wieder an "unsere" Strände gefahren.
Hier in Maroochydore mit extrem starkem Wellengang:

Und hier im wunderschönen Noosa: 

 

Da ich heute also zum wiederholten Male mit sandigem Handtuch nach Hause gekommen bin, hat mich mein Mitbewohner schon etwas besorgt angeschaut:
Krystina, ich glaube du hast da was missverstanden, in der study week soll man studieren!
Ach so ist das also... Nee aber ganz im Ernst, jetzt heißt es nochmal Zähne zusammen beißen und die Bibliothek wird die nächste Woche über mein zweites zu Hause sein. Aber das Ende ist nun wirklich absehbar. Einerseits bin ich jetzt schon traurig, die Sunshine Coast bald verlassen zu müssen, schließlich habe ich mehr als vier Monate hier gelebt und unheimlich viele tolle Menschen kennen gelernt. Andererseits freue ich mich unheimlich auf die knapp vier Wochen, die nach Semesterende noch auf mich warten und natürlich auch auf meine Rückkehr nach Deutschland :-)

End of teaching week

Samstag, 05.11.2011

Hallo ihr Lieben,

ich muss mich entschuldigen, es ist jetzt fast 2 Wochen her, seit ihr das letzte Mal von mir gehört habt. Einerseits hatte ich Probleme mit meinem Internet, da die Verbindung seit 2 Wochen nicht funktioniert und trotz mehrmaligen Kontaktaufnahmen mit dem Support Service ist immer noch nicht passiert. Wenn ich ins Internet will, bin ich nun also auf die Uni oder auf die Gastfreundschaft von Freunden angewiesen.
Andererseits ist in den letzten 2 Wochen auch nicht übermäßig viel passiert.
Am Mittwoch ist mein letztes Assignment mit einem großen Seufzer der Erleichterung in die Assignment Box gewandert und mit dieser Woche ist tatsächlich auch schon die teaching period vorüber gegangen. Das heißt: Keine Veranstaltungen mehr, keine Assignments mehr. Nächste Woche ist study week, also Klausurenvorbereitung und in den beiden Wochen darauf werden die Klausuren geschrieben (bei mir insgesamt 3).  
Und die Reisepläne nach Semesterende stehen jetzt auch endgültig fest.
Am 26.11. geht mein Flug nach Sydney (wo ich dann auch Hannes am 29.11. vom Flughafen abholen werde).
Bis zum 7.12. werden wir dann noch in Sydney sein.
Die weiteren Pläne sind dann:
7.12.-9.12. Melbourne
10.12.-11.12 Great Ocean Road Trip von Melbourne nach Adelaide
12.12.-13.-12. Adelaide
14.12-15.12. Kangaroo Island
16.12. - 19.12. Brisbane
Und am 20.12. sitzen wir auch schon wieder im Flugzeug zurück nach Deutschland und dass obwohl ich mich manchmal fühle, als sei ich gerade erst hier angekommen.
Ich freu mich allerdings schon wahnsinnig auf das endgültige Semesterende und die verbleibende Zeit :-)

Bis dahin lasst es euch gut gehen und ich freue mich, euch alle bald wieder zu sehen!

 

Laughing Kookaburra

Samstag, 22.10.2011

Nun möchte ich euch noch mit einem hier nicht gerade seltenen Vogel bekannt machen: dem Kookaburra. Er gehört zur Familie der Eisvögel und sieht ganz putzig aus. Zum Beispiel saß dieses Exemplar direkt über mir, als ich im botanischen Garten mein Lunch genossen habe:

Allerdings garantiere ich euch, dass ihr diesen Vogel definitiv NICHT direkt über eurem Fenster sitzen haben wollt. Er wird nicht umsonst laughing Kookaburra genannt und er macht einen solchen Lärm, dass man nicht schlafen kann, nicht assignment schreiben kann, ja eigentlich gar nichts machen kann, außer zusehen wie man möglichst schnell aus seinem Zimmer rauskommt Zwinkernd

Gebt einfach mal bei Youtube laughing Kookaburra ein:

http://www.youtube.com/watch?v=Fc_-icFHwQo

Whale Watching

Samstag, 22.10.2011

Ihr Lieben,

in den letzten Tagen habe ich mich gefragt, ob ich mich wirklich an der Sunshine Coast befinde. Schon seit über einer Woche ist es entweder wolkenverhangen oder es regnet oder beides. Gut zwischendurch scheint auch mal die Sonne, es ist eben Frühling und warum sollte es das typische Aprilwetter nicht auch in Australien geben...
Also haben wir uns heute mit Regenjacken und Regenschirmen ausgerüstet und auf den Weg zum Mooloolaba Hafen gemacht. Denn heute sind wir aufs Meer rausgefahren (und diesmal mit ordentlichem Seegang), um uns auf die Suche nach Buckelwalen zu machen Lächelnd

Warten am Hafen:

Mr. Seal Mr. Croc Mr. Shark

Insgesamt 3 1/2 Stunden sollte unsere Fahrt dauern und nach knapp einer Stunde Fahrt konnte man die ersten Buckelwale bei ihrer Wanderung beobachten. Buckelwale gelten übrigens auch als Artisten unter den Walen und so haben wir im Laufe des Nachmittags einige ihrer Kunststücke zu sehen bekommen. Einen ersten guten Schnappschuss habe ich verpasst, als ein Wal direkt vor unserem Boot aus dem Wasser gesprungen ist, da ich vor Schreck beinahe die Kamera habe fallen lassen. Für die darauf folgenden Minuten haben wir die Wale dann mit gebührendem Abstand beobachtet. Hier mal eine Auswahl der schönsten Bilder:

Mutter mit Kalb Seitenflosse Schwanzflosse

Außerdem gibt es noch ein schönes Video (das ich aber leider nicht hochladen kann) von einem neugierigen Wal, der direkt unter dem Boot durchgetaucht ist. Grundsätzlich war unser Guide allerdings darauf bedacht, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Das ist einerseits im Interesse der Tiere, die durch Motorengeräusche etc. gestört werden können, andererseits in unserem eigenen Interesse, schließlich hätte ein winziger Schlag mit der Flosse das Boot ins Jenseits befördern können. Auch wenn das Ganze natürlich sehr touristisch angelegt ist, kann ich euch eine solche Tour nur ans Herz legen, da es einfach eine einmalige Erfahrung ist, diese wunderschönen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. It was fascinating Lächelnd

Brisbane Oktoberfest

Samstag, 22.10.2011

Letztes Wochenende waren wir (mal wieder) in Brisbane, diesmal um deutsche Musik zu hören, deutsches Bier zu trinken und deutsche Bratwurst mit Sauerkraut zu essen: Zeit fürs Oktoberfest. Gleich früh morgens gings los, da wir uns eigentlich noch Dirndls aus einem Laden in der Nähe ausleihen wollten. Allerdings waren wir knapp 10 Minuten zu spät, da eine Gruppe von 20 Mädels direkt vor uns den Laden ausgeräumt hat. Also: Oktoberfest ohne traditionelle Kleidung. Immerhin hat das Wetter dafür gesorgt, dass wir uns fast wie in Deutschland gefühlt haben, es war wolkenverhangen und hat zwischendurch geregnet Lachend


Anfangs haben wir uns gewundert, warum selbst einige Australier die deutschen Lieder mitsingen können, nach ein paar Stunden war es dann klar. Die Lieder haben sich etwa stündlich wiederholt. Nach 4 Stunden hatten wir dann fast genug vom Oktoberfest, da wir zu diesem Zeitpunkt jedes Lied ca. 4mal gehört hatten. Auch die Preise waren mal wieder gewöhnungsbedürftig: 22 Dollar Eintritt, 10 Dollar für einen halben Liter deutsches Bier und 7 Dollar für eine Bratwurst mit Brötchen und Sauerkraut. Trotzdem war es eine lustige Erfahrung, das Oktoberfest mitten in Australien zu erleben ;-)

 

Häähh wo bleibt die Zeit?

Montag, 10.10.2011

Mit einem Blick in meinen Kalender habe ich erschreckend festgestellt, dass die Hälfte meiner Zeit hier in Australien schon wieder vorbei ist. Gegen Ende der Woche bin ich genau 3 Monate hier. 3 Monate?? Es kommt mir vor wie gestern, als ne Kommilitonin zu mir sagte: Oh mein Gott Krystina, wir sind schon fast 4 Wochen hier, selbst der längste Urlaub wäre jetzt zuende.
Wo sind denn bitte die 2 Monate geblieben, die seitdem vergangen sind?
Tatsächlich gehen die Vorlesungen nur noch 4 Wochen, dann haben wir eine Woche frei zur Prüfungsvorbereitung und die darauf folgenden 2 Wochen werden Klausuren geschrieben. That´s it. Dann werde ich also das verschlafene Dörfchen Sippy Downs verlassen und endlich mehr vom Rest Australiens erkunden. Naja zumindest soviel, wie man in den verbleibenden 3 1/2 Wochen von diesem riesigen Kontinent schaffen kann ;-)
Und das heißt jetzt auch: die restlichen beiden Assignments stehen an zweiter Stelle, die Reiseführer an erster, denn so langsam muss gebucht werden.
Etwas blass bin ich leider bei den Ayers Rock Preisen geworden, sodass ich dieses Reiseziel wohl leider von meiner Liste streichen muss. Knapp 1000 Dollar für 3 Tage möchte glaube ich auch meine Mami nicht für mich bezahlen.
Bisheriger Plan:
28.11.- 6.12. Sydney
7.12. - 10.12. Melbourne
dann via Great Ocean Road to Adelaide
13.12.-15.12 Adelaide
ab 16.12. wieder in Brisbane
20.12. back to Germany
Also wenn ihr noch irgendwelche Reiseempfehlungen habt, die irgendwie in den Plan passen, bitte umgehend an mich senden Zwinkernd

Zum Abschluss habe ich nochmal ein paar Aussie facts für euch gesammelt:

1) Bisher dachte ich immer, dass man absolut glücklich und zufrieden sein muss, wenn man in einem so schönen Land wie Australien lebt. Die meisten sind es auch. Trotzdem sind auch nicht wenige zumindest etwas neidisch auf die Europäer, weil die Distanzen einfach nicht so groß sind. Für einen Australier ist es ein Riesenaufwand eine Reise nach Europa zu machen, während wir Europäer wunderschöne Länder direkt in unserer Nachbarschaft haben. So kommt es, dass die meisten Australier schon genug damit beschäftigt sind, ihr eigenes Land zu entdecken. Diejenigen die schon overseas waren, waren hauptsächlich in Neuseeland oder im asiatischen Raum, ist halt einfach näher dran. Lustig waren auch die Blicke und Kommentare einiger Kommilitonen, als ich von meinem mid-semester trip erzählt habe: oh my god you have seen more of Australia than me. Interessanterweise beneiden einige Australier die Europäer auf Grund der spannenden europäischen Geschichte. Australien sei halt ein so junger Kontinent und habe hauptsächlich die Aboriginal Geschichte und das sei zumindest im Vergleich mit Europa absolutely boring.

2) In Australien fängt man übrigens schon mit 17 an zu studieren. Das heißt meine Kommilitonen sind alle um die 20. Die USC ist allerdings eine Uni, die speziell "ältere" Studenten fördert, sodass sich auch viele in den 30ern und 40ern in meinen Kursen befinden. Zwischen 20 und 30 gibt es allerdings außer mir kaum jemanden.
Dadurch, dass man hier so früh mit dem Studium anfängt, sind auch viele Leute aus dem Wohnheim wesentlich jünger als ich. Auf der Party letzte Woche habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich tatsächlich mit 23 die Älteste bin und ich musste Kommentare von oh my goodness she´s 23 bis hin zu fiesen Witzchen über mein Alter über mich ergehen lassen wie z.B. hey the retirement village is down the road. Na danke Brüllend

3) Wie denken die Australier eigentlich über die Deutschen?
Der bisher am häufigsten genannte Punkt: Germans are very hardworking people.
An zweiter Stelle steht das Bier. Anscheinend passt ein Deutscher, der kein Bier trinkt nicht in das Weltbild der Australier. Zumindest gab es deutliches Unverständnis über meine Aussage, dass ich kein Bier mag: "But you are a German!"
An dritter Stelle steht die Autobahn und die Frage, wie schnell man da tatsächlich fahren darf.

4) Sind die Australier wirklich so easy going?
Größtenteils ja, du wirst überall freundlich und lächelnd empfangen und sowas wie Bürokratie gibt es hier kaum (obwohl es natürlich wie überall auch Ausnahmen von der Regel gibt). Eine Kommilitonin wollte z.B. einen Hut umtauschen und hatte sich genau zurecht gelegt, was sie als Begründung vorbringen könnte. Allerdings brauchte sie noch nicht mal ausreden, da sagte die Verkäuferin: "Ah you want to have a new one, absolutely no problem!" Und schon rannte sie los, um den neuen Hut zu holen. Noch nichtmal der Kassenbon musste vorgezeigt werden. Mit einem strahlenden "have an amazing day" hat sie uns dann verabschiedet.

5) Alkohol bei jeder Gelegenheit
Hatte mir nicht irgendwer erzählt, die Australier würden gar nicht so viel trinken?
Stimmt auf jeden Fall nicht, Alkohol gibts hier eigentlich bei jedem Anlass. Da Alkohol allerdings super teuer ist (ok alles ist teuer, aber Alkohol ist eben noch teurer) gibts unter den Studenten fast nur Goon, das ist ekliger Tetrapack-Wein. Während ich mich in Deutschland immer ganz gut vorm Trinken drücken konnte, kann ich das hier nicht. Du wirst gleich gefragt: Was willst du trinken? Wir haben Goon, goon oder goon. Und schon hast du ein Glas Goon in der Hand und musst auch gleich mit 10 Leuten anstoßen.

So ihr Lieben, das wars aber erstmal für heute,
Bis zum nächsten Eintrag, in Kürze über:

Brisbane Oktoberfest und (hopefully) amazing whale watching.

Paradise on earth

Montag, 03.10.2011

Von Cairns aus sind wir dann zu unserem letzten Ziel aufgebrochen: Airlie Beach. Von dort aus hat man Zugang zu den Whitsunday Islands, einer Gruppe von insgesamt 74 Inseln. Die Whitsundays sind berühmt für ihre wunderschönen Strände und obwohl das Great Barrier Reef noch weiter östlich liegt, sind auch die Inseln von kleineren Riffen umgeben. Gereist sind wir mal wieder mit einem Reisebus, der insgesamt 10 Stunden gebraucht hat, um von Cairns nach Airlie Beach zu kommen. Außerdem hatten wir das Gefühl, die ganzen 10 Stunden nur durch die Pampa zu fahren. Die meiste Zeit haben wir zwar geschlafen, aber immer wenn wir aufgewacht sind, sah es ungefähr so aus:

 

Erste Eindrücke von Airlie Beach direkt nach der Ankunft:

gerade angekommen :-) Sonnenuntergang in Airlie Beach

Und am nächsten Morgen:

 

Wie zu erwarten ist Airlie Beach sehr touristisch und es waren mal wieder viele Deutsche unterwegs. Hier ein paar Eindrücke von unserer neuen Bleibe:

unser Hostel unser Zimmer

Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg zum Hafen gemacht um unsere dreitägige Segeltour anzutreten. Erste Schwierigkeit: es waren keine Rucksäcke und Taschen an Bord erlaubt, sondern nur Plastiktüten. Das heißt wir mussten alles Notwendige umpacken und zum Hafen schleppen. Da wir oft genug unsere Tüten ablegen und pausieren mussten, bot sich die Gelegenheit für viele schöne Fotos, denn allein der Weg zum Hafen war schon wunderschön:


Sicht auf Airlie Beach

Mit dem Segelschiff New Horizon und einer total verrückten Crew ging es dann für knapp drei Tage auf See. Am ersten Tag sind wir noch knapp 2 Stündchen gesegelt, bevor wir uns eine Bucht zum Übernachten gesucht haben. Genug Zeit um uns mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut zu machen und mit den ersten Jokes...
Hier mal ein paar Beispiele:
Einer von der Crew erklärt, wie wir die Schwimmweste anzuziehen haben.
Dabei sei es egal, ob wir am Ende einen Knoten oder eine Schleife machen.
Eine Schleife sei jedoch zu bevorzugen,
...because if a shark comes up you´ll look like a nice little present.
and...don´t forget to put on your sunglasses afterwards in order to make sure you´ll look good when getting rescued.
Außerdem gab es noch eine interessante Strafe für Regelverstöße an Bord: Man musste einen Löffel Vegemite essen. Zur Erinnerung: Das ist diese eklige braune Paste, die sich die Australier aufs Brot schmieren. Effektiv war das in jedem Fall, da absolut niemand in diese Situation kommen wollte ;-)

Erste Eindrücke vom Segeln:


Unsere Kajüten:



In der ersten Nacht habe ich kaum geschlafen, da ich mich wie auf einer Schiffsschaukel gefühlt habe und sich mein Bett direkt neben dem Motor befand. In der zweiten Nacht hatte ich mich schon ein wenig daran gewöhnt und konnte wesentlich besser schlafen. Auch die Enge war recht gewöhnungsbedürftig, da noch nicht mal ich mit meinem halben Meter aufrecht im Bett sitzen konnte, ohne mir den Kopf an der Decke zu stoßen.

Am nächsten Morgen wurden wir schon um 8 Uhr morgens auf einer der Inseln ausgesetzt und konnten unseren Weg zum Whiteheaven Beach antreten, dem weißesten Strand der Welt.



Traumstrand Whiteheaven Beach:
Leider sind auch an diesen Stränden gefährliche Quallen verbreitet, sodass wir von unserer Crew Neoprenanzüge zum Schwimmen mitbekommen haben. .  


Da waren wir fast verzweifelt, als wir gegen Mittag schon wieder aufbrechen mussten. Nach einer kurzen Mittagspause sind wir weitergesegelt und nachmittags wurden wir dann wieder samt Schnorchelausrüstung auf einer Insel abgesetzt. Allerdings muss ich sagen, dass die Unterwasserwelt rund um die Inseln nicht mit der Unterwasserwelt in Cairns mithalten kann, schön wars aber trotzdem.

Schnorchelstunde Felsformation am Strand
ein Korallenstück

Auch am nächsten Tag sind wir nocheinmal schnorcheln gewesen. Das ist auch der einzige kleine Minuspunkt, den ich anzubringen habe. Da ich nun insgesamt 3mal geschnorchelt bin, hätte ich lieber nochmal einen der vielen schönen Strände gesehen. Aber: es war insgesamt eine unvergessliche Zeit und die Australier sollten ihren Wortschatz überarbeiten, denn amazing, awesome und lovely können nicht annähernd zum Ausdruck bringen, was ich in den letzten Tagen gesehen habe.

Nach unserem Segeltrip hatten wir noch einen freien Tag in Airlie Beach, den wir an der Lagune verbracht haben. Die Lagune ist so ziemlich der einzige Ort wo man problemlos schwimmen kann, da wie gesagt Quallen ein Problem rund um Airlie Beach darstellen. Immerhin hatte man von der Lagune aus einen schönen Blick aufs blaue Meer.

Ja und nun befinde ich mich wieder an der Sunshine Coast und morgen geht die Uni wieder los. Wenn ich mir die Bilder angucke und meinen Blogeintrag lese bekomme ich allerdings Lust, mich gleich wieder in den Flieger nach Airlie Beach zu setzen und am Whiteheaven Beach zu entspannen. Es war einfach amazing Lächelnd

 

Welcome to the jungle

Sonntag, 02.10.2011

Unser nächstes Ziel: Cape Tribulation knapp 100 Kilometer nördlich von Cairns und der einzige Ort auf der Welt, an dem Riff und Regenwald direkt aufeinander treffen. Unterwegs waren wir mit einem kleinen Reisebus und etwa einem Dutzend anderer Touristen. Auch hier waren wir übrigens wieder erstaunt wieviele Deutsche wir unterwegs getroffen haben. Egal ob Studenten, Backpacker oder Urlauber, Australien ist von Deutschen bevölkert und einige witzeln schon über ein zweites Mallorca.
Auf dem Weg zum Cape haben wir einige Zwischenstationen eingelegt. Unser erster Stopp war am Daintree River, wo wir eine kleine Bootstour gemacht haben:

Fahrt auf dem Daintree River

Am Daintree River hat man die Möglichkeit, Salzwasserkrokodile in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Da die Hochsaison der Krokodile allerdings noch nicht begonnen hat, gestaltete es sich etwas schwierig überhaupt eines der Tiere zu sichten. Eines haben wir dann immerhin doch noch gesehen:

Mit Salzwasserkrokodilen ist allerdings nicht zu spaßen, sollte man ihnen beim Schwimmen begegnen, hat man so gut wie keine Chance das Wasser wieder lebend zu verlassen. Wesentlich harmloser sind die kleineren Süßwasserkrokodile.

Am Daintree River habe ich auch meine erste Schlange gesehen, eine tree snake:

Am Flussufer wachsen auch essbare Blüten und jeder auf dem Boot durfte eine pflücken und essen, besonders appetitlich fanden wir sie allerdings nicht.

Eine weitere Station war ein Wildlife Sanctuary:

Cassowarie

Im Regenwald gibt es übrigens auch haufenweise Ameisen mit grünen Hinterteilen, die nach Zitrus schmecken. Kein Witz, die Hinterteile sind von Aborigines teilweise zu Tee oder Saft verarbeitet worden. So haben wir erstmal von der Reiseleiterin den Auftrag erhalten, am Hintern der Ameisen zu lecken. Ich muss gestehen, dass ich es nicht gemacht habe. Einige aus meiner Gruppe hingegegen schon und es soll tatsächlich zitronig schmecken...

Nächste Station: Alexandra Lookout:

Und eine kleine Erfrischung gabs bei Mossman Gorge:

Mit der Fähre sind wir dann zum Daintree Rainforest übergesetzt und es gab noch eine kleine Führung durch den Regenwald bevor wir unser Hostel erreicht haben. Der Regenwald ist auch das Gebiet der Cassowaries, das sind große urzeitlich aussehende Laufvögel, die den Ruf haben gefährlich zu sein. Allerdings wurde uns erzählt, dass Cassowaries eigentlich schüchtern und friedliebend sind, solange man sie und ihren Lebensraum respektiert. Tut man das nicht, muss man eben mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

Cassowarie

Widowmaker Umbrella-Farn härtestes Holz der Welt

Dann sind wir in unserem Hostel angekommen, das wirklich mitten im Regenwald lag, abgeschieden von jeglicher Zivilsation, kein Telefon funktionierte. 

unsere Hütte

und weitere Bilder vom "Hostel":

das Bistro

Abends haben wir dann noch eine Nachtwanderung durch den Regenwald gebucht, schließlich sind wir nun schon mehrfach durch den Regenwald gewandert und haben bis auf ein paar Vögel und Insekten so gut wie keine Tiere gesehen. Da die meisten eh erst nachts aktiv werden, waren wir sehr erwartungsvoll was unsere Nachwanderung angeht. Allerdings wurden wir wieder enttäuscht und haben "nur" ein paar Spinnen gesehen.
Schon direkt bei der Taschenlampenstation wurden wir von diesem Exemplar begrüßt:

Eine Huntsman-Spider, aufgrund der Größe etwas einschüchternd aber harmlos:

Am nächsten Morgen beim Frühstück ist dann ein Waran an uns vorbei spaziert, merke also: keine Nachtwanderung buchen, lieber Frühstücken gehen
;-)

Tagsüber haben wir uns dann rund um Cape Tribulation umgeschaut und den schönen Strand gesichtet:

Strand mit Kokosnuss links unten ;-) kleine Krebse am Strand

auch hier gab es einen schönen Lookout:

Trotz wunderschönem Strand (wir haben eigentlich nur noch darauf gewartet, dass Käptn Jack Sparrow mit der Black Pearl ans Ufer angeschwemmt wird), durfte man leider nicht schwimmen gehen. Einerseits wurde hier vor gefährlichen Quallen gewarnt, andererseits vor den Krokodilen, die auch hier anwesend sein können. Die Hochsaison der Quallen beginnt zwar erst im November, allerdings ist das nur die higher risk period und es können sich schon vereinzelt Quallen vor der Küste herumtreiben. Also: lieber nix riskieren!

Quallen, Krokodile, Spinnen, Schlangen, urzeitliche Vögel, Regenwald... Da wurde einem schlagartig bewusst, dass man sich sich tatsächlich mitten in den australischen Tropen befindet. Ganz treffend fand ich da dieses T-Shirt, dass man in einem benachbarten Shop für schlappe 30 Dollar erwerben könnte:

Ich habe also den australischen Regenwald überlebt, aber vielleicht sollte ich mich vor den Menschen eher in Acht nehmen? Zumindest ist es auf der Party am nächsten Tag tatsächlich jemandem gelungen, meine Haare mit seiner Zigarette anzuzünden. Das habe ich allerdings erst gemerkt, als jemand mit seinem Pulli auf meinen Hinterkopf eingeschlagen hat. Als ich mich sichtlich empört umgedreht habe, habe ich die sehr beruhigende Antwort bekommen: Keine Sorge, hat nur n bisschen gebrannt.
Hört sich aber schlimmer an als es war, meine Haare sehen noch genauso aus wie vorher...;-)

Für heute habe ich aber genug geschrieben, vom letzten Teil unseres Trips erfahrt ihr dann in den nächsten Tagen Lächelnd

Around Cairns

Samstag, 01.10.2011

Hallo ihr Lieben,

ich bin wohlbehalten aus meinem Urlaub zurückgekommen und kann euch nun mit schönen Bildern versorgen Lächelnd

Die erste Station auf unserer Reise nach etwa 2 1/2 Stunden Flug war Cairns. Sobald wir angekommen waren haben wir uns gleich wie in einer anderen Welt gefühlt, da Cairns (obwohl immer noch zu Queensland gehörig) einfach ganz ganz anders ist als die Sunshine Coast. Wir befanden uns nun im tropischen Norden und die Temperaturen waren mit ca. 30 Grad hoch sommerlich. Ansässige haben uns gleich gesagt, dass wir die beste Jahreszeit erwischt haben, um nach Cairns zu reisen. Im "richtigen" Sommer ist es im Norden mit über 90% Luftfeuchtigkeit kaum auszuhalten. Cairns ist sehr vielfältig, hier hat man das Riff, den Regenwald, direkt vor der Küste türmen sich Berge auf etc. In der Stadt an sich kann man scheinbar nicht sooooo viel machen, allerdings gibt es unglaublich viele Aktivitäten in der unmittelbaren Umgebung von Cairns. Da wir insgesamt nur 2 Tage dort waren, haben wir allerdings nur sehr wenig davon ausprobieren können ;-) 

Hier ein paar von unseren ersten Eindrücken:

gerade angekommen  

Sonnenuntergang am ersten Abend:

Am nächsten Morgen mussten wir schon um halb 8 am Hafen stehen und los gings zu unserem Schnorchelausflug ans Great Barrier Reef. Knapp 2 1/2 Stunden haben wir gebraucht um von der Küste ans Riff zu kommen.
Am Anfang sah das Wetter noch nicht so vielversprechend aus:

unser Boot Schnorchelinstruktionen

Nach knapp einer Stunde Fahrt kam dann doch noch die Sonne raus und wir waren von tiefblauem Wasser umgeben:

Und nach einer weiteren Stunde waren wir am Riff angekommen:

Dann hieß es also ab in die Wetsuits, Taucherbrille auf, Schwimmflossen an und los gehts:

In den ersten Minuten bin ich noch etwas ängstlich hin und hergeschnorchelt und habe links und rechts nach möglicherweise gefräßigen Haien Ausschau gehalten. Mit der Zeit bin ich dann aber doch mutig weiter aufs Riff rausgeschnorchelt.
Haie gab es hier nämlich tatsächlich, allerdings sind das angeblich kleinere und harmlose Riffhaie, die sich nur von kleinen Fischen ernähren. Einige aus unserer Gruppe haben auch tatsächlich Haie gesichtet, mir ist die Begegnung aber (leider oder glücklicherweise?) erspart geblieben. Die Unterwasserwelt am Riff ist auf jeden Fall bunt und wunderschön. Ich bin in riesigen Fischschwärmen geschwommen und unter mir tummelten sich die unterschiedlichsten bunten Fische. So habe ich zum Beispiel Nemo gesehen, verschiedene parrot fish Arten, einen Stachelrochen, zwei große Meeresschildkröten und natürlich unterschiedlichste Korallenarten. Mein favorit war die brain coral, die aussieht wie ein Gehirn. Lustig war auch der christmas tree worm (einfach mal bei google eingeben ;-)).

Wir wurden schon gewarnt, dass sich möglicherweise einige größere Fische um das Boot herum aufhalten könnten, wenn wir zurückkommen. Ich muss gestehen, dass ich den Namen dieser Fische schon wieder vergessen habe, sie wurden auf dem Boot nur scherzhaft als "Hündchenfische" bezeichnet, weil sie unglaublich neugierig sind und den Schnorchlern sobald gesichtet nicht mehr von der Seite weichen. So war es dann auch, als ich zum Boot zurückgeschnorchelt bin, wurde unser Boot schon von etwa fünf "Hündchenfischen" umkreist, die auch gleich neugiereig auf mich zugeschwommen kamen und es wirkte fast so, als ob sie gestreichelt werden wollen ;-)
Hier ein paar Bilder:

Weitere Bilder sind auf unseren Unterwasserkameras und ich hoffe, dass die Bilder was geworden sind und ich euch später mit schönen Unterwasserbildern versorgen kann.

Weitere Infos und Bilder von der Semester Break gibts dann in den nächsten Tagen Lächelnd

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